Zahn_2 stellt ein Radionik-Bioresonanz-Experiment dar, welches dem ganzheitlichen Zahnarzt die Möglichkeit gibt, eine schnelle und schmerzfreie Behandlung an Zahnfleisch und knöchernem Bereich (inklusive Zähne!) mittels der 'Halblaser'-Lichtimpulse von DEX II durchzuführen. Auch hier ist das sequentielle Abspielen von Hunderten von 'Schwingungen' vorgesehen, das bereits eine Vielzahl von Lösungen von Zuständen und Ausgleich und Verhinderung von Komplikationen, die in der täglichen Praxis vorkommen, entgegen treten kann.  Es ist weiterhin eine Direktbehandlung mit dem blanken LWL-Ende des DEX-Ausgangs vorgesehen, welches aus hygienischen Gründen z. B. bis auf 25 Zentimeter mit hauchdünner Klarsichtfolie (von der Rolle) überzogen oder in ein langes dünnes Reagenzglas eingelegt wird.  Der betroffene Bereich wird täglich bis wöchentlich (nach Zustand) für 2 bis 4 Minuten (maximal!!) bestrahlt, wobei der Proband die Eingangs-Handelektrode hält.  Ein weiterer Nutzen liegt in der 'Verträglichermachung' (z. B. Verhinderung oder zumindest Eindämmung von Kreislaufproblemen) von Lokalanästhetika am empfindlichen Probanden:  Schritt 1: Als Beispiel eine Ampulle *****cain *-* in die Ampullenwabe, die mit dem DEX-Eingang verbunden ist. Mit dem LWL-Ende, welches mit dem DEX-Ausgang verbunden ist, wird das Gebiet für etwa zwei Minuten vorbereitet. Schritt 2: Während der Infiltration (bis zum Abschluss des Eingriffs, evtl. noch etwas länger) bekommt der Proband eine Handelelektrode, verbun...

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Zahn_2 (für Zahnärzte)

Zahn_2 stellt ein Radionik-Bioresonanz-Experiment dar, welches dem ganzheitlichen Zahnarzt die Möglichkeit gibt, eine schnelle und schmerzfreie Behandlung an Zahnfleisch und knöchernem Bereich (inklusive Zähne!) mittels der 'Halblaser'-Lichtimpulse von DEX II durchzuführen.
Auch hier ist das sequentielle Abspielen von Hunderten von 'Schwingungen' vorgesehen, das bereits eine Vielzahl von Lösungen von Zuständen und Ausgleich und Verhinderung von Komplikationen, die in der täglichen Praxis vorkommen, entgegen treten kann.

Es ist weiterhin eine Direktbehandlung mit dem blanken LWL-Ende des DEX-Ausgangs vorgesehen, welches aus hygienischen Gründen z. B. bis auf 25 Zentimeter mit hauchdünner Klarsichtfolie (von der Rolle) überzogen oder in ein langes dünnes Reagenzglas eingelegt wird.

Der betroffene Bereich wird täglich bis wöchentlich (nach Zustand) für 2 bis 4 Minuten (maximal!!) bestrahlt, wobei der Proband die Eingangs-Handelektrode hält.

Ein weiterer Nutzen liegt in der 'Verträglichermachung' (z. B. Verhinderung oder zumindest Eindämmung von Kreislaufproblemen) von Lokalanästhetika am empfindlichen Probanden:

Schritt 1: Als Beispiel eine Ampulle *****cain *-* in die Ampullenwabe, die mit dem DEX-Eingang verbunden ist. Mit dem LWL-Ende, welches mit dem DEX-Ausgang verbunden ist, wird das Gebiet für etwa zwei Minuten vorbereitet.
Schritt 2: Während der Infiltration (bis zum Abschluss des Eingriffs, evtl. noch etwas länger) bekommt der Proband eine Handelelektrode, verbunden mit dem DEX-Ausgang bei sonst gleicher Konstellation des Schritts 1, in eine Hand.

Zur Feststellung, ob eine (langsamer Zeigerrückgang) oder mehrere (schneller Zeigerrückgang) Informationen für den Probanden zutreffend sind und ob die Bewellung einen Effekt hatte (kein Zeigerrückgang mehr), sollte mit der D-Methode oder anderen Akupunkt-, Kinesiologie- oder sensitiven Messtechniken eine Vorher-Nachher-Messung durchgeführt werden.

Zusätzlich sind hier Informationen zur Verhinderung z. B. erhöhten Adrenalinausstoßes, zur Erniedrigung des Schmerzempfindens und zum Ausgleich des vegetativen Nervensystems eingearbeitet.

Das rotlichtlaserähnliche Licht von DEX II, welches die Informationen transportiert, tut ein übriges z. B. bei Entzündungssituationen.

Das 'Band', welches hier im Mikrosekundenbereich pro Item sequenziell 'abgespielt' wird, enthält 125 Informationen mehr ab Version 2 (vom 23.10.04) als bisher (insgesamt 889 Informationen), die bei Resonanz blitzschnell invertiert werden.

Erstmalig bei diesem Programm möglich: Resonanz-Detektion zwischen LWL-Ausgang und Zielgebiet bei bis zu 15 mm Abstand!

Neu hinzugekommen sind in Version 2 u. a. genetische Aspekte verschiedener Zustände (z. B. Zahnsubstanz, Zahnfleischschwund/Parodontose usw.) sowie Latenzen (Vordiabetes etc.).

Arbeitet sowohl alleine als auch mit CodeCoder ab 10e und BioresonanzEins ab 3.3 zusammen.


Preis ab: € 379.00


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